Logo
Selbsthilfeorganisation DyD
Dystonie-und-Du e. V.

Wir sind vom

26. Juni - einschließlich 17. Juli 2018

nicht erreichbar

Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen an Frau Jutta Rohrbach

jutta.rohrbachdysd.de

oder

+49 5031 - 96 23 98 0


 

 

Ansprechpartner für Fragen rund um Soziales:

Evelyn Kreiss

 

E-Mail


Telefon: +49 721 / 75 18 24



 

Bitte beachten Sie, dass auch wir unter Dystonie leiden und unsere Aufgaben ehrenamtlich erledigen.

Seien Sie daher nicht böse, wenn nach 20.00 Uhr das Telefon nicht mehr geschaltet ist.

Urlaubszeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Rehabilitation: Neues Formular 61

18.02.2016 - Seit 1. April 2016 können alle Vertragsärzte eine medizinische Reha zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen und dafür direkt das Formular 61 nutzen. Es wurde überarbeitet und kann seit März bestellt werden. Das bisherige Formular 61 verliert seine Gültigkeit.

Formular 60 fällt weg

Die Verordnung medizinischer Rehabilitation wurde ab April 2016 deutlich einfacher. Das Formular 60 gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Bisher nutzten es Ärzte, um vor der Verordnung zunächst prüfen zu lassen, ob die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zuständig ist oder ein anderer Kostenträger, etwa die Unfall- oder Rentenversicherung.

Diese Prüfung ist nicht mehr vorgeschrieben. Sollten sich Ärzte dennoch bei einem Patienten nicht sicher sein, ob die GKV zuständig ist, können sie dies weiterhin vorab von der Krankenkasse klären lassen. Dazu nutzen Ärzte den neuen Teil A von Formular 61. Hierüber können sie auch eine Beratung des Patienten durch die Krankenkassen veranlassen.

Formular 61 überarbeitet: nur noch drei Seiten

Die Reha-Verordnung selbst erfolgt künftig direkt und ohne Umweg auf Formular 61. Es wurde überarbeitet und gestrafft. Ärzte müssen nur noch drei statt vier Seiten ausfüllen (Teil B-D). Dabei wurden unter anderem die erforderlichen Angaben zu den bisherigen Maßnahmen der Krankenbehandlung und den Kontextfaktoren reduziert und die Möglichkeiten der Angaben zur Beeinträchtigung der Aktivitäten beziehungsweise Teilhabe differenziert. Alles in allem sollte das Ausfüllen von Muster 61 damit zukünftig schneller gehen.

Alte Formulare nicht mehr gültig

Das alte Formular 61 darf seit April 2016 nicht mehr verwendet werden.

Das Formular kann damit seit April 2016 elektronisch ausgefüllt und bedruckt werden. Elektronische Ausfüllhinweise sollen den Arzt zusätzlich unterstützen. Die Blankoformularbedruckung ist ebenfalls möglich.

Neu: Jeder Vertragsarzt kann Reha verordnen

Seit 1. April 2016 können alle Vertragsärzte eine medizinische Rehabilitation verordnen. Der Nachweis einer zusätzlichen Qualifikation ist dann nicht mehr erforderlich. Damit entfällt die bislang notwendige Abrechnungsgenehmigung.

Um die speziellen Kenntnisse in der Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF; siehe Infokasten), zu erweitern und zu vertiefen, wird es Fortbildungsveranstaltungen der Kassenärztlichen Vereinigungen geben.

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neu ab 1. Oktober 2017: Das Entlassrezept

Bislang mußten Patienten nach Entlassung aus dem Krankenhaus zunächst einen niedergelassenen Arzt aufsuchen, um ein Rezept mit den benötigten Medikamenten zu erhalten. Insbesondere bei der Entlassung am Freitagnachmittag oder an Feiertagen gestaltete sich dies jedoch oft problematisch. Seit 1 .Oktober 2017 trat der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in Kraft. Seitdem dürfen Klinikärzte Patienten bei der Entlassung aus dem Krankenhaus Rezepte mitgeben. Das Rezept muss innerhalb 3 Werktagen (der Ausstellungstag zählt als erster Werktag) eingelöst werden. Die Verordnung  soll auf eine Packung mit dem kleinsten Packungsgrößenkennzeichen beschränkt sein.

Es können alle Produkte, die in die Versorgung nach  §31 SGB V einbezogen sind, verordnet werden, also zum Beispiel auch Verbandsmittel. Hier ist die Maßgabe allerdings nicht die kleinste Packung, sondern der Bedarf von bis zu sieben Tagen.

Der  Patient hat auch hier freie Apothekenwahl.

Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

   

Pflegeversicherung

Beitragssatz bleibt 2018 stabil bei 2,55 bzw. für kinderlose bei 2,80 Prozent

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------